Meine Idee:

 

Das Spiel der unterschiedlichsten Materialien (Asche, Steinmehl, Kaffee etc.) und Farben (Acryl, Bitumen, Tusche, Lacke etc.) auf großformatigen Untergründen zeichnet meine Bilder aus. Formen und Objekte entstehen situativ im Prozess der Arbeit, sie verschwinden dabei häufig im Nebel der Farben oder stechen manchmal deutlich hervor. Ein Objekt findet sich jedoch in nahezu allen Arbeiten. Wobei sie durch ihre Lage und Ausprägung grundsätzlich das Gegenständliche verlieren, Farben und Kontraste verändern sich durch den Standort des Betrachters und den Neigungswinkel der Sichtachse.

 

 

Das Unbewusste wird durch die Betrachtung und Drehung der Arbeiten real und für einen Moment verliert das Abstrakte seine Bedeutung. Die Arbeiten entstehen auf dem Fußboden in meiner Werkstatt in Glinde und meine Familie ist der „Resonanzboden“ bei der Entstehung.

 

 

Alle Arbeiten haben bewusst keinen Titel, was dem Betrachter die Möglichkeit geben soll seinen eigenen Namen und Bezug zu finden.

 

Meine Werkstatt:

Bei Interesse können Sie mich gerne in meiner Werkstatt besuchen.

Bei der Arbeit:

Ein Versuch... Open Air Art 2017:

Mehr zur Umsetzung der Idee unter Impressionen von Ausstellungen.